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    <title>simplex</title>
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    <dc:publisher>simplex</dc:publisher>
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    <title>simplex</title>
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  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/4006365/">
    <title>Ich hab&apos; ein Pferd kotzen sehen ...</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.23hq.com/simplex/photo/2145149/view-large&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/simplex/photo/2145149/large?signature=916+1182971271+4DF02DB5775657913F1A0D90FEAFF9E6BAE94E0F&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
... und das vor der Apotheke. Dass die von Onkel Mehdorn persönlich ausgewählte scheußliche neue Pferdeskulptur im Hauptbahnhof genau vor den Medikamentenfachhandel platziert wurde, dürfen wir getrost als besonders verschmitzte Subversion der Bahnhofsverwaltung ansehen. Hat bloß wieder niemand gemerkt.</description>
    <dc:creator>simplex</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-27T18:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3978393/">
    <title>Unterschwellige Formen von Macht, Kontrolle und vollkommenem Irrsinn</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3978393/</link>
    <description>&lt;table width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;colgroup&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;/colgroup&gt;&lt;tr&gt;      &lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;                                                     &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Ich bin persönlich wirklich verletzt. Es ist ein Akt der Gewalt und ich fühle mich missachtet.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;small&gt;&lt;br /&gt;
Die Chilenin Lotty Rosenfeld bekämpft das von Angela Merkel gesteuerte Unrechtsregime in Berlin, indem sie Striche auf Kasseler Straßen malt.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Erst wollte ich eine pointierte Glosse über die debilen Documenta-Weirdos schreiben, kam dann nicht aus dem Knick, und nun haben etwa 500 andere Individualisten dasselbe getan. Jetzt bleibt mir nur noch zu bemerken, dass &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/index.php?id=501&amp;art=1049&amp;no_cache=1&quot;&gt;Arno Frank in der taz&lt;/a&gt; die Aufgabe am besten gelöst hat.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-25T19:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3899146/">
    <title>Polizeipferd in Bondage</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3899146/</link>
    <description>Die beiden Polizisten waren abgesessen und führten ihre Pferde am Zügel durch das Tor. Was einem Dreijährigen dabei durch den Kopf geht, wenn er solche Tiere bislang nur auf der Weide gesehen hat, teilte der kleine Beobachter auch gleich mit: &quot;Du Papa, sind die Pferde jetzt verhaftet?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Und ja, man kann drauf kommen. Zaumzeug, Sattel und Gurt haben schon was Fesselndes. Jawohl, verhaftet. Und gleich geht&apos;s zum Verhör zu Richter Rosinante. Dann erkennungsdienstliche Behandlung mit Frontfoto und Hufabdrucknehmen. Und zum Schluß in die Gemeinschaftszelle mit Mr. Ed, zum Ohrabkauen: &apos;A horse is a horse, of course, of course...&apos;. Maximalstrafe!)</description>
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    <dc:date>2007-06-18T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3834093/">
    <title>An der Zeitschiene</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3834093/</link>
    <description>&lt;table width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;colgroup&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;/colgroup&gt;&lt;tr&gt;      &lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;                                                     &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Der deutsch-französische Kultursender Arte wird von 2008 an sein Programm verändern. Dann werde der Hauptabend nicht mehr um 20.45 Uhr, sondern um 21 Uhr beginnen, teilte der Sender nach der Sitzung seiner Mitgliederversammlung am Mittwoch mit. Von Beginn des neuen Jahres an werden zwischen 20.15 und 21 Uhr 45-minütige Dokumentationen gesendet.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
In dieser Agenturmeldung bahnt sich eine medienpolitische Sensation an. Gleich 15 Minuten Verschiebung auf einmal werden die Zuschauerquoten sicher ordentlich durcheinanderwirbeln. Da sollten sich die anderen Sender warm anziehen. Auch der Umstand, dass es gelungen ist, volle 45 Dokumentationsminuten in nur einer Dreiviertelstunde Sendezeit unterzubringen, zeugt von der überragenden Medienkompetenz der Programmplaner. Auf Dauer setzt sich Qualitätsfernsehen eben durch.</description>
    <dc:creator>simplex</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-13T18:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3802549/">
    <title>Spex, iSpex und Sprachforschung</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3802549/</link>
    <description>&lt;table width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;colgroup&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;/colgroup&gt;&lt;tr&gt;      &lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;                                                     &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Wie tief muss die Auseinandersetzung mit einem Song schürfen, bis so etwas wie eine &apos;eigene&apos; Kunstsprache zum Vorschein kommt? Warum reicht das vorhandene Vokabular an Sprache, Syntax und Stilen nicht immer aus, um im Song eine eigene Identität formulieren zu können? (...) Ist Songsprache zwangsläufig informiert von ausgiebiger Beschäftigung mit Literatur?&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Solche Sätze stehen in der runderneuerten &lt;a href=&quot;http://www.spex.de/&quot;&gt;Spex&lt;/a&gt; wieder drin, und man muss sie dafür eigentlich kopfschüttelnd loben. Wäre doch die ganze Welt so diskursverliebt. Niemand hätte mehr die Zeit und Muße, verbotene Drogen zu nehmen oder Kriege zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fast gleichnamige &lt;a href=&quot;http://www.blaufisch.com/cms/?cat=1&quot;&gt;iSpex&lt;/a&gt; darf man aber nicht mit der Musikzeitschrift verwechseln. Das &lt;b&gt;I&lt;/b&gt;nstitut für &lt;b&gt;sp&lt;/b&gt;ekulative und &lt;b&gt;ex&lt;/b&gt;perimentelle Linguistik beschäftigt sich zur Zeit damit, phantasievolle &lt;a href=&quot;http://www.blaufisch.com/cms/?page_id=51&quot;&gt;Wortkreationen&lt;/a&gt; unter die ahnungslose ungarische Bevölkerung zu streuen und ihre Aufnahme in die magyarische Sprachkultur zu lancieren. Und das ist keineswegs bloßes Schwatzolni. Nur böswillige Neider aus der stets um knappe Forschungsgelder balgenden Linguistikszene behaupten, der umtriebige Direktor stünde in der Tradition des &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Grigori_Alexandrowitsch_Potjomkin&quot;&gt;Fürsten Tawritscheski&lt;/a&gt; und habe lediglich einmal mit WordPress herumspielen wollen...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-04T20:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3788544/">
    <title>Ah-Oh, Polonia, Winke-winke!</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3788544/</link>
    <description>Twinky-Winky, einer der vier &lt;a href=&quot;http://pl.wikipedia.org/wiki/Teletubbies&quot;&gt;Teletubbies&lt;/a&gt;, ist mit seinem lila Strampelanzug und dem &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/6698753.stm&quot;&gt;roten Damentäschchen &lt;/a&gt;möglicherweise ein getarnter Agent der internationalen Schwulenbewegung und hat den Auftrag, polnische Kinder zu homosexuellem Verhalten zu ermutigen. An solchen Erkenntnissen arbeitet jedenfalls die polnische &lt;a href=&quot;http://pl.wikipedia.org/wiki/Ewa_Sowi%C5%84ska&quot;&gt;Regierungsbeauftragte&lt;/a&gt; für Kinderrechte. Der Parlamentspräsident bat sie daraufhin, die polnische Regierung nicht weiter der Lächerlichkeit preiszugeben. Aber da war es schon zu spät.</description>
    <dc:creator>simplex</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-31T20:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3769934/">
    <title>Tanze Haka mit mir</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3769934/</link>
    <description>&lt;table width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;colgroup&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;/colgroup&gt;&lt;tr&gt;      &lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;                                                     &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Ka mate, ka mate!&lt;br /&gt;
Ka ora, ka ora!&lt;br /&gt;
Ka mate, ka mate!&lt;br /&gt;
Ka ora, ka ora!&lt;br /&gt;
Tenei te tangate, pu&apos;ru huru&lt;br /&gt;
Na&apos;a nei tiki, mai whaka whiti te&lt;br /&gt;
Ra upane, ka upane!&lt;br /&gt;
A upane, ka upane!&lt;br /&gt;
Whiti te ra!&lt;br /&gt;
Hi!&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

Eigentlich war es meine Schuld, denn gerade ich Sportskanone hatte das Gespräch ausgerechnet auf Rugby gebracht. Da kannte sich Andreas allerdings aus und erzählte von den All Blacks und einem seltsamen Ritual. &quot;Gibt&apos;s das denn auf YouTube&quot;, fragte ich, um meine Unwissenheit zu verbergen. Und da stellte sich heraus, dass Andreas gar nicht wusste, was YouTube ist. Das gab mir wieder Auftrieb und Gelegenheit, in wenigen Minuten Experte für Maori-Kriegstänze zu werden. Von allen Haka-Videos ist dieses das schönste, weil man für eine Sekunde in die entsetzten Gesichter der gegnerischen Franzosen blicken kann, die schon ahnen, dass hier mit der Marseillaise wohl nichts mehr zu reißen ist. Whiti te ra! Hi!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/90-95QTPAPQ&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/90-95QTPAPQ&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(Die Übersetzung lautet möglicherweise: &lt;i&gt;&quot;Wir werden alle sterben, wir werden alle leben. Das ist der Mann mit den haarigen Beinen, der die Sonne geholt und sie zum Scheinen gebracht hat. Alle zusammen. Die Sonne scheint. Jawohl.&quot;&lt;/i&gt;)&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>simplex</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-25T22:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3747210/">
    <title>Das wird ein Tönen!</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3747210/</link>
    <description>&lt;table width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;colgroup&gt;&lt;col /&gt;&lt;col /&gt;&lt;/colgroup&gt;&lt;tr&gt;      &lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;                                                     &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;&lt;p align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Ohne dass Herbert Czernicke Vorkenntnisse und Erfahrungen mit Obertönen und tiefen tibetischen Kehlgesängen besaß, erwachte in ihm durch Einweihungserlebnisse das schamanische Heilpotential aus vielen Länder der Erde. Diese schamanischen Heilklänge ertönen durch ihn mit der Begleitung und in Einheit auf Herzebene mit den Musikern Danilo xxx - Percussion, Marc xxx - Didgeridoo und Timothy xxx  Sitar. In diesem Heilfeld entstehen die Gesänge aus dem Moment heraus. Das Konzert führt zu einer tiefen Berührung der Stille und gleichzeitig tanzvollen Rhythmen. Am Schluss des Konzertes gibt es ein gemeinsames befreiendes Tönen. Die Zuhörer erfahren dadurch ihren Inneren Heilton. Die Lebenskraft und die Stimme der Seele erwacht. Anschließend berichten immer wieder Zuhörer, dass während oder nach dem Konzert Heilprozesse in Gang gesetzt werden, oder sie spüren eine tiefe Sehnsucht und Hingabe für Mutter Erde.&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;

Liebe Leser, diesen Text hat mir Herbert Czernicke, Medium für Universelle Heilenergien, unverlangt zugemailt. Ich dokumentiere fast den vollen Wortlaut und verzichte mal auf jeden Kommentar, Satire hat schließlich auch ihre Grenzen. The names have been changed to protect the innocent, und meine beiden verstrahlten New-Age-Freunde werde ich demnächst wohl bitten, ihren eMail-Verteiler neu zu justieren.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-20T10:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3725213/">
    <title>Nicht velwechsern (II)</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3725213/</link>
    <description>&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Catweazle&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hasebikes.com/des/kettwiesel/?show=data&amp;showPic=5&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/simplex/photo/1947956/large?signature=811+1179090008+55E60DC8E2E1305CB820F4F9E92DFA59A59C4750&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;Kettwiesel&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>simplex</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-13T20:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3695268/">
    <title>Papa, warum hat der König den Professor Shadoko in den Gulp geworfen?</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3695268/</link>
    <description>Es war einmal in den Sechzigern, als ein paar verstrahlte Franzosen eine sehr abstruse Zeichentrickreihe zusammengestrichelt haben, die von ebenso bösartigen wie dummen außerirdischen Vögeln handelte. Die Vögel hießen &lt;a href=&quot;http://home.wtnet.de/~ddrescher/shadoks/shadok.htm&quot;&gt;Shadoks&lt;/a&gt;, bauten Raketen, die nur von oben nach unten fliegen konnten (weil Treibstoff fehlte), und mussten Tag und Nacht gigantische Pumpen bedienen, die nicht funktionierten. Im deutschen  Fernsehen liefen sie zunächst im Nachtprogramm, wo sie Ratlosigkeit auslösten. Schließlich tauchten sie im Kinderprogramm auf, verstörten dort nachhaltig die ungewohnte Zielgruppe, und verdrehten auch dem kleinen Simplicio den Kopf: Hier war etwas, das Eltern nicht erklären konnten. Warum? Darf es das geben?&lt;br /&gt;
&lt;a  title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/simplex/photo/1920401/standard&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind einige aus der Generation der Shadoks-geschädigten Kinder in den Schaltstellen der Macht angelangt, wo sie Entscheidungen treffen, die Eltern nicht erklären können (und auch sonst niemand). Und diejenigen, die nicht soweit gekommen sind, schreiben kryptische Blogs, die auch niemand erklären kann. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich recht gut dabei fühlen. Dieser glückselige Zustand, den niemand erklären kann, wurde bislang nur von einem winzigen Makel getrübt: Wie sollen sie ihren Kindern das Original-Shadoks-Gefühl vermitteln, dieses plötzliche Konfrontiertsein mit ungeheurem kosmischen Blödsinn, diese fast physische Erfahrung, dass es Dinge gibt, die durch Hinterfragen und Erklärungsversuche nur noch unerklärlicher werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens dieses Problem ist nun gelöst. Letzten Monat ist eine DVD erschienen, die &lt;a href=&quot;http://www.dieshadoks.de/&quot;&gt;die ersten Shadoks-Folgen&lt;/a&gt; wieder zugänglich macht. In tausend Jahren werden ein paar schlaue Archäologen verkünden, dass der Untergang des Abendlandes letzlich auf die schleichende Verbreitung des Shadokismus zurückzuführen ist. Wenn der König sie nicht vorher in den Gulp werfen lässt...</description>
    <dc:creator>simplex</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 simplex</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-06T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3678089/">
    <title>Dream a little dream of cheese</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3678089/</link>
    <description>Man sollte meinen, dass die Slogans, die uns die halbstaatliche CMA mit unangenehmer Regelmäßigkeit um die Ohren haut, in ihrer Unerträglichkeit ohne Konkurrenz sind (&quot;Frikadellen sind der Hit - Bist Du unser Brät Pitt?&quot;). Aber auch in anderen Ländern entwickeln die Lebensmittel-Marketer eine ganz beunruhigende Kreativität. In Britannien gibt es nicht nur den Dairy Council, sondern auch das British Cheese Board, und das hat gerade höchst wissenschaftlich den Zusammenhang zwischen dem Genuss englischen Käses und &lt;a href=&quot;http://www.britishcheese.com/news.cfm?page_id=240&quot;&gt;schönen Träumen&lt;/a&gt; belegt. Red Leicester lässt uns z.B. nostalgisch von der Schulzeit träumen, Stilton von vegetarischen Krokodilen. Männlichen Versuchspersonen sei in jedem Fall British Brie empfohlen: sehr bizarre Träume sind garantiert, von der volltrunkenen Unterredung mit einem Hund (Hallo, Thomas Pynchon!) bis zum Zusammenstoß mit einem Panzerkreuzer. Vielleicht darf man dann auch davon träumen, dass der Absatzfonds, der mit seinen Zwangsabgaben die CMA finanziert, endlich in der Rumpelkammer des Regulierungsstaats verschwindet. Aber das hieße vermutlich, selbst die zaubrische Wirkung britischen Käses überzustrapazieren...</description>
    <dc:creator>simplex</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-05-01T19:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://simplex.twoday.net/stories/3670163/">
    <title>Von Viertelrücken und Beifallsführerinnen</title>
    <link>http://simplex.twoday.net/stories/3670163/</link>
    <description>Jetzt hab ich&apos;s mir also doch mal angesehen. American Football in Deutschland. Das wird wohl immer etwas fremdartig bleiben. Aber die Regeln sind einfach: Vor dem Spiel werden etwa hundert Männer in Watte gepackt und vermummt. Das sind die Spieler. Zum Ausgleich werden etwa genausoviel junge Frauen bis auf die Unterwäsche ausgezogen. Sie heißen Cheerleader und müssen am Spielfeldrand Aerobic machen, damit sie nicht frieren. Die Betrachtung der Cheerleader ist vom Oberring aus allerdings ein eher abstraktes Vergnügen:&lt;br /&gt;
&lt;a  title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/simplex/photo/1894115/large?signature=784+1177871225+8240B7D97D057DFC4A2767351CFE22B784DF23B5&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Dennoch hat das Spiel eine erotische Komponente. Zu Beginn eines jeden Spielzugs fasst der Quarterback dem Center von hinten zwischen die Beine. Da sind die Fans immer ganz aus dem Häuschen.&lt;br /&gt;
&lt;a  title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/simplex/photo/1894114/large?signature=766+1177871254+314BB70E449BD041C893BCA4CDCD7CE714219379&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Und wenn weder Spiel noch Cheerleader zünden, dann gibt es immer noch die Maskottchen. Hier das von Hamburg, ein Philosoph am Spielfeldrand, dessen unerschütterliche Kraft in tiefer Ruhe wurzelt. &lt;br /&gt;
&lt;a  title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/simplex/photo/1894116/large?signature=513+1177871149+D7094137D7EC72F2980E972F949FF443005C9248&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Kein Wunder, dass die Hamburger dann auch verdient gewonnen haben.</description>
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    <dc:date>2007-04-29T18:11:00Z</dc:date>
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    <title>Down in Limbo</title>
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    <description>In zweitausend Jahren Kirchengeschichte sammelt sich allerhand widersprüchliches Material an, das immer schwerer aufrecht zu erhalten ist. Die katholische Lehre von der Vorhölle (Limbus), die die Seelen der unschuldig Ungetauften aufnehmen soll, liegt da ganz vorne. Ein illustrer Kreis muss dort versammelt sein, denn neben sämtlichen ungetauft verstorbenen Kindern müssten z.B. auch Moses, Abraham und David dort herumhängen, allein schon weil sie vor Jesus gelebt haben und sich somit einer Taufe nach katholischem Ritus entzogen haben. Auch wenn sie nichts dafür können. Dass das mit dem universellen Erlösungsversprechen des Evangeliums nicht so richtig vereinbar ist, fällt selbst Heiden spielend auf. Linientreue Theologen mussten sich also immer haarsträubendere Konstruktionen über den Limbus ausdenken, wenn sie das Sakrament der Taufe nicht beschädigen wollten. Eine Zwei- oder Mehrteilung der Vorhölle mit exakt umrissener Aufgabenteilung, ein hypothetischer erlösender Besuch Christi ebendort und sogar die Erfindung der postmortalen Taufe sind nur einige Highlights einer kabolzschlagenden Slapstick-Dogmatik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zukunft werden wir auf solch kreative Innovationen verzichten müssen. Seit Freitag arbeitet der Vatikan offiziell an der &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6649026_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html&quot;&gt;Abschaffung der Vorhölle&lt;/a&gt;. Schlechter wird die Welt davon sicher nicht.</description>
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    <dc:date>2007-04-23T19:52:00Z</dc:date>
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    <title>Cosmogol 999</title>
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    <description>GA      BU      ZO      MEU</description>
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    <title>Basteln für Akademiker</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/03/bildergalerie-make&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.23hq.com/simplex/photo/1841696/large?signature=588+1176752838+701DEB13A2AEA6658ABE7291A01AF472A7FBADD3&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Idee alleine, sich seinen Kaffee in einer waghalsigen Selbstbau-Apparatur aus Akkuschrauber, Nudelsieb und Campingkocher selber zu rösten, ist vielleicht gar nicht so spektakulär. Dass die &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/zeit-wissen/2007/03/bildergalerie-make&quot;&gt;Bauanleitung&lt;/a&gt; dazu ausgerechnet von der &lt;i&gt;Zeit &lt;/i&gt;geliefert wird, verwundert angesichts der Zielgruppe dann doch. Immerhin ist der Gedanke an Herrn und Frau Oberstudienrat, wie sie sich sonntags auf der Eigenheimterrasse knieend über fauchender Flamme ihren Muckefuck flambieren, nicht ohne Reiz.</description>
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    <dc:date>2007-04-15T17:34:00Z</dc:date>
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